Medicine Festival
Aftermovie 2023 — Reading, England
Live-Momente lassen sich nicht wiederholen.
Ganz egal ob eine Zeremonie, ein Gathering oder ein Festival…
Events sind einmalig. Genau das macht sie bedeutungsvoll.
Und genau das macht es so anspruchsvoll, sie wirklich einzufangen.
In Live-Räumen geht es nicht darum, etwas zu lenken.
Sondern darum, wahrzunehmen, wann Nähe trägt und wann man verschwindet.
Aus meiner Erfahrung sind die magischen Momente meist nicht teil der Planung.
Vorab klären wir, was wesentlich ist und was gesehen werden soll.
Sobald es beginnt, passiert alles im Fluss
Die Menschen bleiben in ihrem Erleben und ich richte mich nach dem Raum, nicht umgekehrt.
”The eye should learn to listen before it looks.
Robert Frank
made with love
Aftermovie 2023 — Reading, England
Rising Phoenix Retreat 2025 — Glastonbury, England
Event Documentarfilm 2025 — Ammersee, Deutschland
Band Promotion for Festivals — Chiemgau, Deutschland
Hochzeit von Rozaline & Caleb 2025 — Schweiz
Live Video 2024 — Amsterdam, Niederlande
Konzert Promo 2025 — London, England
Konzert Promo 2024 — London, England
Aftermovie 2021 — Graz, Österreich
Erfahrungen aus gemeinsamen Projekten
Das erlebe ich immer wieder.
Vor der Kamera fühlen sich viele Menschen erst einmal beobachtet.
Das ist nichts Besonderes; das ist menschlich und mein Täglich Brot.
Ich sehe meine Rolle nicht darin, das zu korrigieren,
vielmehr einen Rahmen zu schaffen, in dem sich wieder entspannt.
So verschiebt sich der Fokus wieder weg von der Kamera
und zurück in den Moment.
In dem Moment verschwindet die Unsicherheit meist von selbst.
Und die Kamera gleich mit.
Ja.
Ich folge eher Projekten als einem festen Ort.
Bisher war ich unteranderem in Europa, im Nahen Osten sowie in Mittel- und Südamerika unterwegs.
Da ich ohnehin viel reise, kann es gut sein, dass die Dinge gut aligned sind.
Wenn etwas wirklich stimmig ist, findet sich meistens auch ein Weg.
Ich begleite grundsätzlich alle Live-Formate, mein Fokus liegt auf denen wo es mehr um Tiefe und echte Erfahrung geht – als reines „Feuerwerk“.
Festivals, Retreats, Konzerten und Gatherings — und hin und wieder auch Hochzeiten, wenn sie mehr sind als eine wilde Party.
Was sie verbindet, ist weniger das Format als der Moment selbst und natürlich die Tatsache, dass nichts davon wiederholt werden kann.
Beides.
Vieles filme ich alleine, weil es genau diese Nähe und Flexibilität braucht.
Wenn ein Projekt größer wird, hole ich gezielt Leute dazu, mit denen ich vertraut arbeite und die ähnliche Werte vertreten.
Schreib mir einfach, dann schauen wir gemeinsam, was am besten passt.
Genau das ist Live-Arbeit —
und auch der Grund, warum ich sie so gerne mache.
Es gibt keinen zweiten Versuch.
Kein Zurücksetzen, keine Kontrolle über den Moment.
Was bleibt, ist Timing, Intuition
und die Fähigkeit, ruhig zu bleiben, während alles gleichzeitig passiert.
Nur selten.
Wenn überhaupt, dann sehr subtil.
Eher ein Impuls hier und da, wenn jemand aus der eigenen Präsenz kippt.
Ich sehe meine Rolle nicht darin, etwas zu inszenieren, sondern darin, den Moment wahrzunehmen.
Die besten Bilder entstehen, wenn Menschen die Kamera vergessen – und manchmal ist genau das mein Job.
Das ergibt sich aus dem, was da ist.
Manche Projekte tragen sich komplett aus dem Moment heraus.
Andere gewinnen durch Interviews oder eine zusätzliche Erzählebene, solange sie sich natürlich einfügt.
Ganz klar ist; Ich lege nichts darüber. Die Form entsteht aus dem Event, nicht umgekehrt.
Das ist ein bisschen wie die Frage, was ein Auto kostet.
Es kommt darauf an, wohin man will; und was es unterwegs leisten muss.
Manche Projekte sind kompakt und sehr einfach.
Andere brauchen mehrere Tage, mehr Präsenz vor Ort und mehr Tiefe und eine aufwendigere Nachbearbeitung.
Am Ende geht es weniger um Zahlen als um die Frage, was hier wirklich entstehen soll. Und natürlich kann mit mehr Zeit und Investment, mehr Tiefe und damit auch mehr Transformation entstehen.
Lass uns doch einfach mal in Kontakt gehen.
Gerade bei Festivals und Retreats gilt: je früher, desto besser.
Trotzdem entstehen manche Projekte auch spontan. Vorschlag: Schreib mir doch einfach mal.
Meist ziemlich schnell.
Wenn dir Präsenz wichtiger ist als Inszenierung
und Echtheit mehr zählt als Kontrolle,
sprechen wir vermutlich die gleiche Sprache.
Schreib mir einfach ein paar Zeilen dazu, was gerade entsteht – wo, wann und warum es dir wichtig ist.
Ich bin ein großer Fan von Calls, gemeinsam lassen sich die Dinge oft am besten besprechen.
Wenn du ein Event oder einen Raum hältst,
der über das Offensichtliche hinausgeht,
erzähl mir gern davon.
Meist merkt man ziemlich schnell,
ob daraus etwas entstehen will.